Samstag, 21. Mai 2016

Eine Reise mit dem Tiroler Wohnmobilclub durch die Marken (Umbrien) im Mai 2016

Das Leben ist wie Fahrradfahren, man muss sich fortbewegen um das Gleichgewicht nicht zu verlieren und das nehmen wir uns zu Herzen.

19 Wohnmobile unseres Clubs treffen sich in Recanati, südlich von Ancona, um gemeinsam eine 10-tägige Besichtigungstour durch die Marken zu machen. Die Marken liegt in Mittelitalien zwischen der Bergkette des Apennin und der adriatischen Küste. Dazwischen sind viele sanfte Hügel, auf deren Gipfel geschützt die alten, charakteristischen Ortschaften, umgeben von dicken Mauern liegen.

Begrüßung unserer Wohnmobilgruppe in Recanati

Mittwoch, 13. April 2016

Die Heimreise

Auch Portugals Innenland hat seine Reize. Und sehr gute Straßen mit wenig Verkehr, sodass auch der Fahrer immer wieder seine Blicke über das Land schweifen lassen kann. Am Stausee Barragem de Roxo gibt es einen wunderschönen Stellplatz mit Blick auf den See. Fast zu schade für nur eine Nacht.

Als nächstes auf unserer Reise fahren wir in eleganten Kurven zum "Adlerhorst", dem Städtchen Marvao hoch. Knapp 1000 Einwohner leben hier innerhalb der alten Befestigungsmauern auf 862 m Höhe.Wir klettern über die sorgsam gepflasterten Gässchen und Stiegen, bis hinauf zu den höchsten Zinnen und lassen unseren Blick weit über das Land schweifen.

Sonntag, 10. April 2016

Die letzte Bratwurst vor Amerika - oder zum südwestlichsten Punkt Europas zum Cabo de São Vincente

Nach einer angenehm sonnigen Woche in Gale drängt es uns weiter in Richtung Westen. Nur 26 km weiter rollen wir mit unserem fahrbaren Zuhause bis zum Jachthafen in Portimao. Ein riesiger Stellplatz für ca. 180 Wohnmobile und mit allem was man als Wohnmobilist so braucht inkl. WLAN für nur 3,- Euro pro Tag. Gleich werden wir von einem oberösterreichischem Wohnmobilistenehepaar angesprochen und mit guten Tipps für die Umgebung versorgt. Mit den Rädern können wir schnell zum Strand und in den Ort fahren.


Montag, 28. März 2016

Weiter an der Algarve

Ist der Stand von Albufeira in der Hauptsaison hoffnungslos überfüllt, so findet im Frühling jeder noch ein schönes Plätzchen. Uns zieht es aber zu Portugals schönster Küste, der Felsenalgarve mit ihren Felstürmen und Toren.

Dazu übersiedeln wir 20 km weiter nach Westen, auf den Stellplatz im kleinen Ort Galé.  Mit den Rädern lassen sich Touren zu den schönsten Buchten machen. Die lebhafte Brandung des Atlantik hat viele kleine Buchten mit flachen feinsandigen Stränden in die Felseküste gegraben, in Reiseprospekten auch die Naturwunder der Algarve genannt.


Montag, 21. März 2016

Von Fortuna nach La Manga (Mar Menor) über Almerimar bis nach Albufeira-Falesia in Portugal

Touristenstädte wie Granada, Cordoba, Sevilla,Madrid und Lissabon werden wir auf dieser Fahrt nicht besuchen. Das haben wir auf früheren Reisen ausgiebig gemacht. In diesem Jahr steht uns der Sinn einfach nur nach Sonne und Wärme - verbunden mit einer schönen Landschaft, Radfahren und viel relaxen.

5 Tage haben wir das Thermalbad in Fortuna genossen. Dann zieht es uns weiter, denn wir wollen ja nach Portugal. Es sind nur 100 km über die schön ausgebaute Schnellstraße bis an das Binnenmeer "Mar Menor". Die 170 km² große Lagune ist  mit ihrem warmen salzhaltigem Wasser ein Eldorado für Surfer und Segler. Schon die alten Römer nützten das flache Wasser zur Salzgewinnung. Heute ist die touristische Erschließung dieser Region wohl die größte Einnahmequelle.

Dienstag, 8. März 2016

März 2016 Spanien - Portugal

Wie jedes Jahr seit wir im Ruhestand - oder besser gesagt "Unruhestand" ;-) - sind, haben wir den Jännermonat im warmen sonnigen Gran Canaria verbracht.

Aber nun Ende Feber wird es Zeit unser Wohnmobil aus dem Winterquartier zu holen. Immer auf der Suche nach  Sonne und nach Wärme zieht es uns heuer wieder einmal nach Spanien und Portugal an die Algarve. Wir lassen uns Zeit auf unserer Reise. Durch den häufigen Ortswechsel haben wir eine höhere Taktung an neuen Eindrücken und Kontakten. Das erweitert unseren Horizont und macht uns glücklich. Portugal, ein kleines Land mit großer Vergangenheit, liegt zugegeben nicht gerade vor der Haustüre, ist aber gerade im Frühling ein besonders schönes Ziel.

Mittwoch, 26. August 2015

Noch ein bißchen Mittelmeer in Istrien

Es ist diese wohl ausgewogene Mischung aus dem glasklarem Wasser der Adria, felsigen Küstenstrichen mit schattenspendenden  Pinien und den kleinen Städtchen mit ihren Straßencafes und Restaurants, daß für uns wohl fast jedes Jahr einmal Istrien zum Reiseziel wird.

Obwohl nur ca. 80 x 60 km groß, ist die Landschaft abwechsungsreich und wunderschön. Die Straßen sind inzwischen bestens ausgebaut, sodass die 502 km (wenn man die Straße über den Plöckenpass nimmt) in wenigen Stunden zu bewältigen ist.

Über 500 Jahre wurde Istrien von der Republik Venedig beherrscht, was heute noch vielerorts an den Gebäuden zu sehen ist. In den meisten Teilen der Halbinsel ist italienisch und kroatisch heute noch die Amtssprache.

Die vielen kleinen vorgelagerten Inseln geben dem Auge einen herrlichen Horizont und etliche Jahre haben wir einige davon immer wieder mit unserem Schlauchboot besucht. Mit etwas Glück sind im ca. 10 km langem Limski-Kanal manchmal sogar Delphine zu sehen.